Die Hitzewelle in Rom mit Temperaturen um die 35 Grad belastet die deutschen Athleten zu Beginn der WM in Rom.

Vor allem die Wasserspringer hatten wegen der stark aufgeheizten Absprungbretter erhebliche Probleme. Einige Athleten klagten über Konzentrationsprobleme und Brandblasen an den Füßen. Problematisch ist zudem die hohe Luftfeuchtigkeit.

"Der Stadion im Foro Italico ist zwar sehr schön, die Luftzirkulation ist aber nicht gerade ideal, da steigen die Temperaturen leicht auf 40 Grad", erklärte Lutz Buschkov, Leistungssport-Direktor im DSV.

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