Nach der bisherigen Nullnummer der Wasserspringer bei der WM in Rom will sich der kommissarische Bundestrainer und DSV-Sportdirektor Lutz Buschkow "kritisch hinterfragen".

"Ich überprüfe mich selbst, ob ich durch die Doppelbelastung zu wenig Zeit für die Springer hatte", sagte Buschkow.

"Klar fehlt uns ein Glanzpunkt. Aber wir hatten einige Finalplätze und Achtungserfolge", sagte Buschkow: "Man darf auch nicht vergessen, dass wir uns nach dem Absprung von fünf Leistungsträgern in einem Generationenwechsel befinden."

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