Hendrik Feldwehr hat bei der Schwimm-WM in Rom im Finale über 100 Meter Brust keine Chance auf eine Medaille gehabt und bei Platz sieben auch seinen Europarekord aus dem Halbfinale an den Franzosen Hugues Duboscq eingebüßt. Weltrekord schwamm der Australier Brenton Rickard.

Rickard blieb 33 Hundertstel unter der Marke des Japaners Kosuke Kitajima beim Olympiasieg in Peking. Der Franzose Duboscq verbesserte als Zweiter den Europarekord von Feldwehr um 51 Hundertstel auf 58,64 Sekunden. Bronze holte sich der Südafrikaner Cameron van der Burgh.

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