Thomas Rupprath hat mit der Führung des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) um Präsidentin Christa Thiel und den Ex-Sportdirektor Örjan Madsen abgerechnet.

Der 31-Jährige kritisierte erneut, dass die deutschen Schwimmer bei Olympia nicht wie andere Nationen auf den sogenannten Wunderanzug eines australischen Herstellers zurückgreifen durften, sondern in denen des DSV-Ausrüsters starten mussten.

"Wenn nun unsere Präsidentin öffentlich sagt, unser adidas-Anzug sei der beste der Welt, hat Frau Thiel leider null Prozent Ahnung", so Rupprath.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel