Doppel-Weltmeister Thomas Lurz hat den Schwimm-Weltverband FINA in die Pflicht genommen und eine Anpassung der Weltcup-Prämien zwischen Freiwasser- und Beckenschwimmen gefordert. "Die Weltcup-Siegprämie von 15.000 US-Dollar könnte höher sein. Im Becken bekommt der Weltcup-Gesamtsieger 100.000 Dollar. Da wäre eine Anpassung durchaus angebracht", sagte der Würzburger.

Lurz war in dieser Saison das Maß aller Dinge. Nach zwei WM-Titeln im Juli in Rom gewann er auch den Gesamtweltcup über zehn Kilometer und wurde zu Europas Freiwasserschwimmer des Jahres gewählt.

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