Dank der noch bis zum Jahresende erlaubten High-Tech-Anzüge und der neu eingeführten Startblöcke hält die Weltrekord-Flut im Schwimmen weiter an.

Jessica Hardy aus den USA verbesserte beim Kurzbahn-Weltcup ihre eigene Bestmarke um vier Zehntelsekunden. Den alten Rekord hatte Hardy erst vier Tage zuvor beim Weltcup in Moskau aufgestellt.

Die chinesische Weltmeisterin Jing Zhao hatte über 50 m Rücken, die Australierin Felicity Galvez über 100 m Schmetterling und der Brasilianer Kaio Almeida über 200 m Schmetterling, Welt-Bestzeit erzielt.

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