Die unter Doping-Verdacht stehende Schwimmerin Sonja Schöber beteuert ihre Unschuld und will bei der Aufklärung der auffälligen Testosteron- bzw. Epi-Testosteronwerte mithelfen.

"Ich habe mir nichts vorzuwerfen. Ich werde seit zwölf Jahren regelmäßig untersucht. Noch nie hat es bei mir Auffälligkeiten gegeben. Ich will mithelfen, dass die Sache schnell und sauber aufgeklärt wird", sagte die Dortmunderin.

Zudem teilte die Olympiateilnehmerin von Peking mit, dass sie seit ihrem 14. Lebensjahr zu wenig weibliche Hormone habe.

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