Nach dem Weltrekord-Festival von Berlin blieben neue Bestmarken am ersten Tag des letzten Schwimm-Weltcups der Saison in Singapur aus.

Eine Niederlage kassierte Brust-Spezialist Cameron van den Burgh, der in Berlin noch zwei der insgesamt 16 Weltrekorde erzielt hatte.

Der Südafrikaner musste sich über 50 m in 25,76 Sekunden seinem Landsmann Ronald Schoeman (25,58) geschlagen geben.

Andere Sieger von Berlin waren auch in Singapur vorn. Der Südafrikaner Darian Townsend gewann über 100 m Lagen in 52,11 Sekunden.

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