Der Schwimm-Weltverband FINA will die Urinproben von der WM im vergangenen Juli in Rom erneut überprüfen.

Damals war der Urin der Athleten, nicht aber das Blut getestet worden. Nach Auseinandersetzungen mit der WADA sollen jetzt die Urinproben der Athleten erneut auf künstliche Elemente untersucht werden, die bei illegalen Bluttransfusionen von Blutbeuteln hinterlassen werden können.

Das berichtete die italienische "Gazzetta dello Sport".

Die Urinproben befinden sich im römischen Anti-Doping-Labor von Acqua Acetosa.

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