Piercings, gefärbte Haare und bunt lackierte Fingernägel: Für Japans Synchronschwimmerinnen und Wasserspringern sind solch "optische Verfehlungen" ab dem 1. April unter Androhung von drastischen Strafen tabu.

Der nationale Schwimm-Verband weitete einen bereits für Schwimmer geltenden Maßnahmenkatalog auch auf diese beiden Sportarten aus.

Ein Verstoß kann demnach sogar mit einer lebenslangen Sperre bestraft werden.

Die Regeln wurden im vergangenen Jahr beschlossen, um Sportler vor Undiszipliniertheiten zu bewahren.

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