Die Flensburger Synchronschwimmerinnen Edith Zeppenfeld und Wiebke Jeske mussten sich bei der EM in Budapest in ihrem ersten Finale mit dem zwölften und letzten Platz (80,300 Punkte) begnügen.

Ein Sonderlob bekam das Duett trotzdem von Christa Thiel. "Der Finaleinzug war ein Erfolg für die Fachsparte und auch mit Blick auf Olympia 2012 in London wichtig", sagte die Präsidentin des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV).

Das Maß aller Dinge war einmal mehr Natalia Ischtschenko. Die Russin verwies mit ihrer Partnerin Swetlana Romaschina (97,700) die Teams aus Spanien (96,700) und der Ukraine (93,400) auf die Plätze zwei und drei. Für Ischtschenko war es der dritte EM-Titel in Budapest.

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