Bei der Schwimm-EM in Budapest werden laut "ARD" wie schon im Vorjahr bei der WM in Rom keine Bluttests im Anti-Doping-Kampf durchgeführt.

Kontrollen auf das Blutdopingmittel EPO seien nur bei internationalen Rekorden vorgesehen. Davon hat es in Ungarn bislang erst einen durch den Franzosen Camille Lacourt gegeben.

Christa Thiel, die Präsidentin des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV), will sich wegen des Themas mit ihren Funktionärs-Kollegen "beraten". Nory Kruchten, Chef des Europäischen Verbandes (LEN), wich auf ARD-Nachfrage aus.

"Ich werde sehen, wie wir das in der Zukunft abstellen können und dann auch die Bluttests bei unseren wichtigen Veranstaltungen durchführen können", sagte Kruchten.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel