Die dreifache Schwimm-Olympiasiegerin Stephanie Rice hat nach einer abfälligen Bemerkung in Verbindung mit Homosexualität einen Sponsoren-Vertrag mit einem Luxus-Autohersteller verloren.

Im Anschluss an den 41:39-Erfolg der australischen "Wallabies" im Rugby-Länderspiel in Südafrika hatte die 22-jährige im sozialen Internet-Netzwerk "twitter" ihrer Freude freien Lauf gelassen. "Jetzt zieht euch das mal rein ihr schwulen Hirnis. Wahrscheinlich das beste Spiel, das ich je gesehen habe. Gut gemacht Jungs", so die sinngemäße Äußerung der Australierin.

Die erfolgreiche Schwimmerin löschte umgehend den Kommentar auf "twitter" und entschuldigte sich für ihr Verhalten.

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