Der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) hält seine Bemühungen im Anti-Doping-Kampf für ausreichend und ist sich im Fall des positiv getesteten Nachwuchs-Schwimmers keiner Schuld bewusst.

"Es ist so, dass wir die Übungsleiter und Sportler wirklich umfassend informieren. Natürlich ist jeder Fall zu viel, aber wir vom Verband können nicht mehr machen", sagte DSV-Leistungssportdirektor Lutz Buschkow am Rande der deutschen Kurzbahn-Meisterschaften in Wuppertal.

Ein Dopingproblem bei Deutschlands Top-Schwimmern sieht Buschkow nicht. "Alle unsere Hochleistungssportler sind in diesem Bereich absolut sensibilisiert", sagte er.

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