Britta Steffen hat bei den deutschen Kurzbahn-Meisterschaften der Schwimmer in Wuppertal die Chance auf ihren zweiten Titel gewahrt.

Die Doppel-Olympiasiegerin und zweifache Weltmeisterin aus Berlin zog über 50 m Freistil in 25,24 Sekunden als Zweite hinter Daniela Schreiber aus Halle/Saale (25,15) in den Endlauf am Nachmittag ein.

Als Sechste schaffte auch Silke Lippok (25,52) den Sprung ins Finale. Die 16-Jährige hatte tags zuvor über 200 m Freistil einen deutschen Rekord aufgestellt. Titelverteidigerin Dorothea Brandt fehlt wegen einer Grippe.

Paul Biedermann will zum Abschluss zumindest Gold über 400 m Freistil gewinnen. Der Doppel-Weltmeister hatte sich über 100 und 200 m Freistil hinter den Brüdern Steffen und Markus Deibler jeweils mit Platz zwei begnügen müssen.

Steffen Deibler kann weiter auf viermal Gold hoffen. Über 50 m Freistil legte der 24 Jahre alte Hamburger Vorlaufbestzeit (21,91) vor.

Über 100 m Schmetterling ließ es Deibler als Vierter (54,06) gemächlich angehen. Sein Bruder Markus wahrte über 200 m Lagen als Vorlaufsiebter (2.03,80) die Möglichkeit auf seinen dritten Triumph.

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