Am Vormittag nach dem magischen Abend von Eindhoven mit sechs Titeln haben Deutschlands Schwimmer bei der Kurzbahn-EM ihre gute Form unterstrichen und weitere Medaillenchancen angemeldet.

Mit der zweitbesten Zeit (1:39,23 Minuten) zog die 4x50-m-Freistilstaffel mit Doppel-Olympiasiegerin Britta Steffen hinter den Lokalmatadoren aus den Niederlanden (1:36,76) ins Finale ein. Steffen bestreitet am Nachmittag auch noch den Endlauf über 100 m Freistil.

Yannick Lebherz darf nach seinem ersten internationalen Einzeltitel über 200 m Rücken auch über seine Paradestrecke 400 m Lagen auf Edelmetall hoffen. Der Darmstädter schwamm im Vorlauf in 4:10,27 Minuten ebenso die viertbeste Zeit wie der Leipziger Stefan Herbst über 50 m Rücken (24,26) und Theresa Michalak aus Halle/Saale über 100 m Lagen (1:00,80).

Die Essenerin Lisa Vitting qualifizierte sich über 50 m Schmetterling als Achte (26,55) für das Halbfinale. Die Brüder Steffen und Markus Deibler, die zum Auftakt am Donnerstag jeweils einmal Einzel-Gold sowie einen Titel mit der Lagenstaffel gewonnen hatten, verzichteten wegen der hohen Belastung auf einen Start über 100 m Freistil.

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