Britta Steffen hat den Deutschen Schwimm-Verband (DSV) wegen der unklaren Situation bei der Besetzung der Olympiastützpunkte kritisiert.

"Fünf Monate nach Olympia ist in Berlin noch nicht klar, wer den Olympiastützpunkt im Schwimmen leitet. Das ist ein Unding", wirft die zweifache Olympiasiegerin dem DSV "ziemlich unprofessionelles Herangehen" vor.

Steffen konzentriert sich derzeit mehr auf ihr Studium und hat das Training zurückgeschraubt. Im Januar will die 25-Jährige ihre Übungseinheiten mit Blick auf die WM in Rom wieder intensivieren.

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