Insgesamt 14 Medaillen sollen die Athleten des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) bei der WM in Shanghai (16. bis 31. Juli) holen. Dieses mit dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) abgestimmte Ziel verriet DSV-Leistungssportdirektor Lutz Buschkow bei einer Pressekonferenz am Rande der DM in Berlin.

"Das ist eine sehr hohe Zielstellung. Wenn man sich die Bestenlisten anschaut, erkennt man, dass andere Nationen nicht nur eine Kohle nachgelegt haben, sondern einen ganzen Kesselwagen", sagte Buschkow.

Die Beckenschwimmer um die Doppel-Weltmeister Britta Steffen (Berlin) und Paul Biedermann (Halle/Saale) sollen insgesamt sechs Medaillen (2-mal Gold, 2-mal Silber, 2-mal Bronze) aus dem Becken fischen.

Bei den Langstreckenschwimmern rechnet der Verband mit viermal Edelmetall (1-mal Gold, 1-mal Silber, 2-mal Bronze). Vier weitere Medaillen (1-mal Silber, 3-mal Bronze) sind bei den Wasserspringern eingeplant.

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