Der australische Schwimmsport befindet sich im Zuge der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise in einer "ernsten Notlage", wie Chefcoach Alan Thompson erklärte.

Zuvor hatte der Verband Swimming Australia angekündigt, die Fördergelder für die Spitzenathleten auf dem bisherigen Niveau einzufrieren. Thompson gab bekannt, dass man sich in Kürze zu "Krisengesprächen" mit dem Verband treffen werde.

Trotz 20 Medaillen in Peking, davon sechs Mal Gold, sind in den kommenden beiden Jahren nur Etats von rund 2,9 Millionen US-Dollar vorgesehen.

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