Das Comeback der ehemals größten Rivalin des deutschen Schwimmstars Britta Steffen aus Berlin, Lisbeth Trickett, ist sprichwörtlich ins Wasser gefallen.

Die achtmalige Weltmeisterin aus Australien verpasste bei einem Ausscheidungsschwimmen die Chance auf einen Staffelplatz bei den Weltmeisterschaften in Shanghai (16. bis 31. Juli).

Trickett schlug in ihrem ersten Rennen seit fast zwei Jahren über 100 m Freistil erst nach 55,68 Sekunden an.

Die dreimalige Olympiasiegerin Trickett hatte im September 2010 ihren Rücktritt vom Rücktritt bekannt gegeben und die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2012 in London als großes Ziel ausgegeben.

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