14 Medaillen will der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) bei der WM in Schanghai gewinnen. "Das sieht die Zielvereinbarung mit dem DOSB vor", sagte Lutz Buschkow, Direktor Leistungssport beim DSV, vor dem WM-Auftakt am Samstag.

Damit würden die deutschen Athleten die Ausbeute von 2009 in Rom übertreffen: Vor zwei Jahren zogen sie insgesamt zwölfmal Edelmetall aus dem Wasser.

Damals gab es sieben Goldmedaillen, diesmal wäre der DSV mit drei zufrieden. "Zwei bei den Beckenschwimmern, eine im Freiwasser", präzisierte Buschkow die Vorgabe.

Goldkandidaten sind vor allem die Doppel-Weltmeister Britta Steffen über 50 und 100 m Freistil und Paul Biedermann über 200 und 400 m sowie der neunmalige WM-Champion Thomas Lurz auf der Langstrecke.

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