Die russische Team-Olympiasiegerin Natalia Ischtschenko hat bei den Weltmeisterschaften in Schanghai ihr neuntes WM-Gold im Synchronschwimmen gewonnen.

Die 25-Jährige verteidigte mit 98,300 Punkten ihren Solo-Titel in der Technischen Kür erfolgreich vor der Chinesin Huang Xuechen (96,500) und der Spanierin Andrea Fuentes (95,300).

Wiebke Jeske und Edith Zeppenfeld, die beiden einzigen deutschen Synchronschwimmerinnen in Shanghai, verfehlten in der Qualifikation der Technischen Kür ihr Ziel Rang 20. Mit 75,800 Punkten landeten die Flensburgerinnen nur auf dem 27. Platz.

Die ersten zwölf Duette zogen ins Finale ein, ganz vorne lag Ischtschenko mit ihrer Partnerin Swetlana Romaschina (97,500). In der freien Kür haben die beiden Deutschen eine neue Chance.

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