Die russische Team-Olympiasiegerin Natalia Ischtschenko hat bei den Weltmeisterschaften in Shanghai ihr elftes WM-Gold im Synchronschwimmen gewonnen.

Einen Tag nach ihrem Solo-Triumph gewann die 25-Jährige mit 98,200 Punkten zusammen mit ihrer Partnerin Swetlana Romaschina auch den Titel in der Technischen Kür Duett. Silber ging an China (96,500), Bronze an Spanien (95,400).

Wiebke Jeske und Edith Zeppenfeld, die beiden einzigen deutschen Synchronschwimmerinnen in Shanghai, hatten in der Qualifikation ihr Ziel Rang 20 verfehlt. Mit 75,800 Punkten landeten die Flensburgerinnen nur auf dem 27. Platz.

Das nächste Gold hat Serienweltmeister Russland im Teamwettbewerb Technische Kür im Visier. Der Olympiasieger, der die letzten acht WM-Titel der Mannschaften gewann, schloss die Qualifikation mit 97,700 Punkten als Erster vor China (96,000) und Spanien (95,700) ab. Ein deutsches Team war nicht am Start.

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