Die deutschen Schwimmer sind technisch auf dem neuesten Stand - zumindest was das Internet angeht. Dass China seit den Olympischen Spielen 2008 in Peking bestimmte Seiten aus dem Westen blockiert, stört die deutschen WM-Starter in Schanghai kaum.

"Wir haben uns ein VPN-Programm besorgt, mit dem man trotzdem überall rein kann", berichtete Aktivensprecherin Dorothea Brandt.

Damit ist auch der Zugriff auf die bei den Sportlern so beliebten Social Networks, die in China eigentlich gesperrt sind, möglich.

"Jetzt kann ich auch twittern und in Facebook posten", sagte die 27-Jährige.

Helge Meeuw dagegen braucht solche Hilfsmittel nicht. "Ich bin kein Fan von Social Networks", sagte der 26-Jährige. Mit seiner kleinen Familie, Freundin Antje Buschschulte und dem halbjährigen Töchterchen Nike Carlotta, hält er dennoch über das Internet Kontakt, "ich telefoniere mit Skype, das reicht auch".

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