Die Freistil-Sprint-Staffel um den Weltranglistenersten Marco di Carli hat bei der WM in Schanghai das beste Ergebnis seit 2005 erreicht.

Das Quartett mit dem Frankfurter sowie Markus Deibler, Benjamin Starke und Christoph Fildebrandt belegte in 3:15,01 Minuten den siebten Rang.

Den Titel verloren überraschend die USA um Superstar Michael Phelps, es reichte nur zu Bronze hinter Australien und Frankreich. Im Vorlauf war die deutsche Staffel in 3:14,23 deutschen Rekord geschwommen.

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