Freistilsprinterin Dorothea Brandt, Rückenschwimmer Helge Meeuw und die Lagenstaffel ohne die abgereiste Britta Steffen sind bei der WM in Schanghai in die nächste Runde eingezogen. Langstreckler Christian Kubusch schied dagegen nach indiskutabler Leistung aus.

Die Berlinerin Brandt qualifizierte sich am Samstagmorgen als Viertschnellste in 24,86 Sekunden für das Halbfinale am Abend (Ortszeit) über 50 m Freistil.

Rückkehrer Meeuw aus Magdeburg lag über 50 m Rücken in 25,04 Sekunden sogar noch einen Platz weiter vorne. Knapper war es für das Lagen-Quartett. In der Besetzung Jenny Mensing (Wiesbaden), Sarah Poewe (Wuppertal), Sina Sutter (Essen) und Daniela Schreiber (Halle/Saale) erreichte die Staffel des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) in 4:00,90 Minuten als Achte gerade noch das Finale am Abend.

Der Deutsche Meister Kubusch kam in 15:27,68 Minuten nur auf Platz 21. Der 23-Jährige blieb 18 Sekunden über seiner Bestzeit von der DM Anfang Juni. "Das war absoluter Bullshit", sagte der Magdeburger, `es ist peinlich, so was kann ich eigentlich nicht bringen."

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel