Ohne die abgereiste Doppel-Olympiasiegerin Britta Steffen ist die deutsche Lagenstaffel bei der WM in Schanghai zunächst deutlich hinterher geschwommen und dann auch noch disqualifiziert worden.

In der Besetzung Jenny Mensing (Wiesbaden), Sarah Poewe (Wuppertal), Sina Sutter (Essen) und Daniela Schreiber (Halle/Saale) kam das Quartett des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV), das vor zwei Jahren in Rom noch Bronze gewonnen hatte, in 4:00,78 Minuten nur auf Platz sieben.

Wegen eines Wechselfehlers von Poewe zu Sutter wurde die DSV-Staffel aber aus der Wertung genommen. Gold holte sich die US-Staffel (3:52,36) vor Titelverteidiger China (3:55,61) und Australien (3:57,13).

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