DSV-Leistungssportdirektor Lutz Buschkow sieht nach Britta Steffens überstürzter Abreise von der WM in Schanghai großen Gesprächsbedarf mit der Doppel-Olympiasiegerin und ihrem Management.

"Es war nicht so, wie man es sich als Verband vorstellt", sagte Buschkow nach der vorzeitigen Heimreise der entthronten Doppel-Weltmeisterin.

"Bestimmte Sachen hätte ich anders gemacht als das Management", sagte Buschkow, ohne ins Detail zu gehen. Steffen hatte die sportliche Führung nach ihrem Verzicht auf alle weiteren WM-Starts mit dem Rückflug noch am Donnerstagabend mehr oder weniger vor vollendete Tatsachen gestellt. "Mein Umfeld hielt es für die beste Lösung", sagte die 27-Jährige im Gespräch mit der "Bild am Sonntag".

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