Thomas Rupprath und Helge Meeuw haben bei der Kurzbahn-EM in Rijeka mit einer einmaligen Protestaktion für einen Eklat gesorgt.

Die beiden DSV-Schwimmer starteten im Finale über 50 m Rücken in altertümlichen Badehosen, schenkten damit eine Medaille freiwillig ab und äußerten so ihren Unmut über die Situation um die Wettkampfanzüge.

"Entweder es gibt bald einheitliche Regeln oder wir sollten zumindest die Anzüge frei wählen können", forderte Rupprath.

Zuvor hatte Paul Biedermann gedroht, bei der WM 2009 nicht mit dem DSV-Anzug anzutreten.

teilentwitternE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel