Paul Biedermann denkt selbst beim Gewinn einer Olympiamedaille in London nicht an ein Ende seiner Karriere.

"Ich habe vor, wenn es gesundheitlich passt und die Leistungen ansprechend sind, noch bis 2016 weiter zu machen", sagte der Doppel-Weltmeister von 2009 dem Internetportal "t-online.de":

"Dann finden die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro statt. Wenn man die Möglichkeit hat, dort mitzumachen, sollte man das tun."

Der 25-Jährige sieht sich nach wie vor nicht auf einer Stufe mit dem 14-maligen Olympiasieger Michael Phelps aus den USA, den er bei der WM 2009 geschlagen hatte.

"Es sind schon noch Welten, die uns trennen", sagte Biedermann: "Ich war einfach die Mücke, die ihn da gestochen hat."

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