Der australische Schwimmverband hat nach dem Debakel bei den Olympischen Spielen 2012 einen Neuanfang gestartet. Zum Sportdirektor wurde der ehemalige Boss des australischen Hockey-Verbandes, Mark Anderson, ernannt.

Neuer Cheftrainer wird der ehemalige Sportdirektor des britischen Schwimm-Verbandes, Michael Scott.

Er folgt auf Leigh Nugent, der wegen des schlechten Olympia-Abschneidens und interner Querelen im März zurückgetreten war.

Mitglieder der 4x100-m-Staffel wie James Magnussen und Eamon Sullivan hatten zugegeben, gegen die Verbandsstatuten das Schlafmittel Stilnox eingenommen zu haben. Zudem sollen Teammitglieder während der Spiele gemobbt worden sein. Eine Goldmedaille sowie sechsmal Silber und dreimal Bronze waren das schwächste Olympia-Ergebnis der australischen Schwimmer seit 1992 in Barcelona.

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