Im Anzug-Streit hat der Schwimm-Weltverband FINA eine Entscheidung vertagt. "Die Situation wird objektiv analysiert. Lösungen für die Zukunft werden beraten", erklärte die FINA.

Offizielle der FINA hatten sich mit Schwimmern, Trainern und Vertretern der Ausrüster in Lausanne getroffen. Konsequenzen könnten bei der WM in Rom (18. Juli bis 2. August) umgesetzt werden.

Nachdem es zu einer Flut von Welt- und Europarekorden gekommen war, hatten mehrere nationale Verbände die FINA zum Handeln aufgefordert. Der Deutsche Schwimm-Verband ist nach der Kündigung durch Hersteller adidas zurzeit ohne eigenen Ausrüster.

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