Paul Biedermann quält sich, Britta Steffen bildet sich weiter: Über die sportliche Zukunft des deutschen Schwimm-Paares darf auch einen Monat nach der WM in Barcelona gerätselt werden.

Während Weltrekordlerin Steffen demnächst ein neues Studium beginnen wird und sich über ihre sportliche Zukunft weiter in Schweigen hüllt, kehrte ihr Lebensgefährte Biedermann nach einem halben Jahr Pause mit viel Trainingsrückstand zurück ins Becken.

Der Leistungsstand des 27-Jährigen ist so schlecht wie lange nicht, deshalb ist die anvisierte Teilnahme an der Kurzbahn-Saison in diesem Winter auch fraglich. "Ob er bei den deutschen Meisterschaften startet, die ja Qualifikation für die EM sind, wird erst noch entschieden", sagte Biedermanns Heimtrainer Frank Embacher der "Mitteldeutschen Zeitung".

Biedermann hatte Mitte April seinen Start bei der WM in Barcelona aufgrund des Trainingsrückstandes infolge eines verschleppten Infekts abgesagt.

Danach hatte sich der Olympia-Fünfte eine Pause vom Schwimmsport gegönnt, um neue Motivation zu sammeln.

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