Britta Steffen hat sich für eine Rückkehr zu mehr "nackter Haut" beim Schwimmen und klare Regeln in Bezug auf die Wettkampfanzüge ausgesprochen.

"Schwimmen darf nicht so werden wie die Formel 1, in der fast alles vom Material abhängt. Bei uns sollte weiter das menschliche Leistungsvermögen entscheiden", sagte die Berlinerin.

Auch aus ästhetischer Sicht kritisierte Steffen das Wettrüsten. "Ich fand es schön, als die Athleten früher ihre perfekten Körper zeigten. Dass kaum noch nackte Haut zu sehen ist, empfinde ich optisch als Verlust."

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