Das Präsidium des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) hat sich einstimmig gegen einen neuen Bundesstützpunkt im Langstreckenschwimmen in Mainz/Wiesbaden ausgesprochen.

Die Verantwortlichen vor Ort wären nach einhelliger Einschätzung des DSV-Präsidiums "nicht in der Lage, die neue Leistungssport-Konzeption des Verbandes umzusetzen", teilte der Verband mit.

Der DSV könne kein Projekt fördern, das zu scheitern drohe, ehe es richtig begonnen habe.

Rostock und Würzburg bleiben damit die einzigen Freiwasser-Stützpunkte des DSV.

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