Paul Biedermann hat in seiner Vorbereitung auf die WM in Rom einen Rückschlag erlitten.

Der Mitteldeutschen Zeitung bestätigte der 22-Jährige, dass bei ihm Ende Januar das Epstein-Barr-Virus diagnostiziert worden sei. Zwar sei die akute Infektion ausgestanden, doch trainieren könne er noch nicht, sagte er.

Laut seines Arztes könne er nur abwarten. "Diese Woche müsste es wieder losgehen, sonst wird es eng", befürchtete Trainer Frank Embacher. Epstein-Barr äußert sich bei akutem Ausbruch meist in Form des Pfeifferschen Drüsenfiebers.

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