Der Doping-Opfer-Hilfeverein wirft dem Deutschen Schwimm-Verband (DSV) "Anstiftung zum Doping" vor.

"Wir bewerten die Haltung des DSV als Anstiftung zum Doping und besonders verwerflich", so der Verein. "Die Führung des DSV hat offensichtlich nichts dazugelernt. Wer die Leistungsspirale hochdreht, will einen weitgehend dopingfreien Sport nicht."

Hintergrund sind die hohen Normzeiten bei den nationalen Meisterschaften in Berlin vom 24. bis 28. 6. Dabei muss auf 14 Strecken für eine WM-Nominierung der nationale Rekord unterboten werden.

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