Der Deutsche Schwimm-Verband (DSV) weist Vorwürfe des Doping-Opfer-Hilfevereins, mit seinen WM-Normen die Athleten zum Doping anzustiften, zurück.

"Wir orientieren uns mit unseren Normzeiten an möglichen unteren Halbfinal-Ergebnissen, die sogar unter den Ansprüchen des Deutschen Olympischen Sportbundes liegen", so DSV-Sportdirektor Lutz Buschkow, der klarstellt, dass "der DSV im Kampf gegen Doping sehr aktiv" sei. "Wir unterstützen eine hohe Zahl an Kontrollen."

In 14 Disziplinen liegt die WM-Norm unter dem nationalen Rekord.

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