Zweimal verbesserten bei den russischen Meisterschaften in Moskau Julia Efimowa und Anastasia Suewa die Weltrekorde über 50 m Brust und 50 m Rücken.

Im Rückensprint-Vorlauf blieb Suewa mit 27,48 Sekunden um 19 Hundertstelsekunden unter der bisherigen Marke, im Finale verbesserte sie sich dann noch auf 27,47 Sekunden.

Efimowa unterbot im Halbfinale über 50 m Brust mit 30,23 Sekunden den bestehenden Weltrekord um acht Hunderstelsekunden. Im Finale schwamm sie dann 30,05 Sekunden.

Damit wurden in diesem Jahr bereits 16 Weltrekorde erzielt.

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel