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Nicht immer haben die Segler der "Green Dragon" solch prächtige Bedingungen © SPORT1

Auf dem Weg nach Kapstadt führt beim Volvo Ocean Race ein irisch-chinesisches Boot. Das überrascht selbst Skipper Ian Walker.

München - Die Reise um die Welt nimmt Fahrt auf: Bis zum Donnerstagmorgen haben beim Volvo Ocean Race bereits die ersten fünf Boote den Äquator passiert.

Allerdings hat das Quintett nun im südlichen Atlantik mit wechselnden Winden zu kämpfen.

An der Spitze liegt weiterhin die "Green Dragon", der Vorsprung der Crew um Skipper Ian Walker bei der traditionsreichen Regatta ist jedoch alles andere als komfortabel.

"Puma" und "Ericsson 4" lauern lediglich 26 bzw. 28 Seemeilen dahinter. Schlusslicht ist unverändert momentan das "Team Russia".

"Wir sind hier an Bord natürlich hoch erfreut", erklärte Walker: "Wir führen nun schon ein paar Tage. Bei jedem Positions-Report schauen wir, ob unsere Gegner aufholen, aber wir halten sie auf Distanz."

Der Brite gab zu: "Es hat wohl niemand erwartet, dass wir so gut unterwegs sein würden."

Einmal rund um den Globus

Die Boote waren am 11. Oktober in Alicante auf ihre 68.500 Kilometer lange Reise rund um den Globus gegangen.

Die erste Etappe endet in Kapstadt. Von dort geht es über das indische Cochin, Singapur, den olympischen Segelhafen Qingdao, Rio de Janeiro und Boston und zurück über den Atlantik ins irische Galway.

Ende Juni 2009 wird die aus acht Booten bestehende Flotte im russischen Zielhafen St. Petersburg erwartet.

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