vergrößernverkleinern
Die Schweizer Yacht Alinghi verteidigte 2007 den America's Cup von 2003 © getty

Ein Gericht muss im März entscheiden, wie es mit dem America's Cup weitergeht. BMW-Oracle hat einen Kompromiss abgelehnt.

Hamburg - Im Rechtsstreit zwischen Titelverteidiger Alinghi (Schweiz) und der US-Kampagne BMW-Oracle-Racing um die Zukunft des America's Cup ist die letzte Hoffnung auf eine außergerichtliche Einigung der beiden Parteien erloschen.

Die Amerikaner wiesen ein Kompromissangebot der Schweizer zurück, wonach der 33. Cup 2010 mit mehreren Teams und kostengüstigeren Booten ausgetragen werden sollte.

BMW-Oracle will stattdessen die Entscheidung des inzwischen zuständigen New Yorker Berufungsgerichts abwarten.

Der Fall soll dort am 10. Februar 2009 erneut zur Anhörung kommen.

Mit einem Urteil wird Ende März gerechnet. Alinghi (Alinghi-Boss Ernesto Bertarelli räumt Fehler ein) kündigte derweil an, die Vorbereitungen für das Event ungeachtet der neuen Entwicklungen vorantreiben zu wollen.

Zum Forum - jetzt mitdiskutieren!Zurück zur Startseite

teilentwitternteilenE-MailKommentare
Bitte bewerten Sie diesen Artikel