Das Team Russia blickt optimistisch auf die am 15. November beginnende zweite Etappe des Volvo Ocean Race von Kapstadt ins indische Kochi.

"Wir haben ein stabileres Boot, das mehr auf Starkwind ausgelegt ist. Von Südafrika weg sollte es eher noch einmal schwierig und windig werden, das ist natürlich auch wieder etwas, das uns entgegenkommt", sagte Skipper Andreas Hanakamp dem "ORF".

Nach der ersten Etappe hat das Team keine größeren Schäden zu beheben. Nur Kleinigkeiten müssten bis zum Start repariert werden, so der Österreicher weiter.

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