"Puma"-Skipper Kenny Read lässt sich vom Schaden am Boot nicht unterkriegen und denkt optimistisch.

"Wir haben das Boot wieder hingekriegt und sind ein ganzes Stück weiter nach Norden vorgedrungen, so dass wir das Gefühl haben, an den meisten Teams wieder dran zu sein", so Read. Die Moral des Teams sei durch diese Aufholjagd "großartig".

In den nächsten 36 Stunden werden die Boote ein "Low Pressure"-Gebiet durchqueren. Aufgrund der weiten Nord-Süd-Abstände der Teams ist deshalb zu erwarten, dass die Boote unterschiedlich davon profitieren.

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