Beim dritten Lauf zur Extreme Sailing Series vor Istanbul sind Skipper Roland Gäbler und sein Team Extreme am vierten Tag nach einem heftigen Zusammenstoß mit der Alinghi mit einem Schreck davongekommen.

Das Unglück ereignete sich im vierten der acht Tagesrennen. Bei starkem Wind raste das Schweizer Team von Steuermann Tanguy Cariou in den Katamaran des Bremers und verursachte einen schweren Schaden im Bereich des Rumpfs.

"Es war beängstigend, als die Boote ineinander fuhren. Es war ein heftiger und sehr lauter Zusammenstoß", sagte Gäbler, der Olympia-Dritte im Tornado von Sydney 2000.

Auf beiden Seiten gingen Teammitglieder über Bord, schwere Verletzungen trug aber niemand davon.

Beide Teams konnten die übrigen Rennen des Tages nicht mehr bestreiten. Gäbler liegt mit seinem Team auf dem elften und letzten Platz der Gesamtwertung.

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