Der britische Star-Segler "King" Ben Ainslie kann bei den Sommerspielen in London sein viertes Olympia-Gold in Serie holen.

Der britische Seglerverband RYA sah nach den Vorfällen um den 35-Jährigen bei der WM im vergangenen Dezember vor Australien von weiteren Sanktionen ab und gab Ainslie am Freitag grünes Licht für einen Start bei den Lasern im olympischen Segelrevier vor Weymouth.

Der fünfmalige Weltmeister Ainslee, der 1996 bei seinem Olympia-Debüt Silber gewann, hatte sich bei der WM von einem Presseboot behindert gefühlt. Daraufhin war er zu dem Bott geschwommen und hatte dieses "geentert".

Für diese Aktion war der erfolgreichste britische Segler der Geschichte disqualifiziert worden. Die Royal Yachting Association beließ es dabei und sah von weiteren Sanktionen ab.

"Ich freue mich natürlich über diese Entscheidung und werde mich jetzt voll auf die Olympischen Spiele konzentrieren", sagte Ben Ainslie und sagte rückblickend zu den Ereignissen während der WM: "Ich bedaure den Vorfall sehr."

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