Der unter Manipulationsverdacht stehende irische Starboot-Segler Peter O'Leary ist mit einer Verwarnung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) davongekommen.

O'Leary hatte bei den Olympischen Spielen 2008 in Peking zwei Wetten in einer Gesamthöhe von 300 Euro auf das später siegreiche britische Boot der Star-Klasse gesetzt.

"Es gab jedoch keinen Beweis eines Betruges. Dem Athleten war nicht bewusst, dass ihm Wetten auf olympische Wettkämpfe untersagt waren", sagte IOC-Sprecher Mark Adams.

O'Leary, der sich nicht für das Medaillenrennen qualifiziert hatte, strich einen Gewinn von 3600 Euro ein.