Von den führenden Yachten beim Volvo Ocean Race hatte sich "Puma"-Skipper Ken Read frühzeitig festgelegt, die Fiji-Inseln westlich zu umsegeln. Eine gute Entscheidung: Die "Puma" eroberte die Führung vor der "Ericsson 4" und der "Telefonica Blue", die ebenfalls vom Westkurs profitierte.

"Wir haben über die Fiji-Entscheidung schon Tage vorher diskutiert. Eine Entscheidung mit Risiko und Riffen", freute sich Read über den Coup.

Die "Ericsson 4" und Schwesterschiff "Ericsson 3" segelten ebenso gen Osten wie die "Green Dragon" am Ende der Flotte.

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