Zu wenig Boote - weniger Geld: Der Hauptsponsor (Louis Vuitton) hat seine Zuwendung für den 34. America's Cup vor San Francisco angesichts des Mini-Teilnehmerfeldes um drei Millionen Dollar gekürzt.

Wie der Chef des bedeutenden Segel-Events, Stephen Barclay, mitteilte, hätten in der Herausforderer-Runde mindestens fünf Boote an den Start gehen müssen, damit der Sponsor die vereinbarte, nicht bekannte Summe zahlt. Trotz der geringeren Zahlung des Sponsors sei die Durchführung des Wettbewerbs laut Barclay nicht gefährdet.

Das Ziel von fünf Teilnehmern wurde nicht erreicht, lediglich die Luna Rossa (Italien), Artemis (Schweden) und das Team New Zealand ermitteln seit vergangenen Sonntag den Herausforderer von Titelverteidiger Oracle (USA).

Bislang kam es jedoch aufgrund regeltechnischer Differenzen auf den bisherigen drei Wettfahrten noch zu keinem direkten Duell. Dies war für Samstag vorgesehen. Dann sollte die Luna Rossa gegen das Team New Zealand antreten. Die Finalregatten finden vom 7. bis zum 21. September statt.

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