Eine Kollision hat die deutschen 49er-Segler Erik Heil und Thomas Plößel bei der WM vor Marseille am Mittwoch die Titelchance gekostet. "Wir waren in der vierten Wettfahrt vorne mit dabei.

Doch dann kam es zu einem von uns nicht verschuldeten, massiven Crash mit einem polnischen Konkurrenten", berichtete Steuermann Heil.

"Unser Gegner sah seine Schuld sofort ein, entschuldigte sich und segelte einen Strafkringel. Wir hatten nach dem Zusammenstoß aber keine Chance mehr, uns wieder nach vorne zu arbeiten."

Der verpatzten Wettfahrt folgte ein achter Rang im fünften Rennen. Dennoch reichte es für das deutsche Duo nach zwei Tagen nur für Platz 43. Damit segeln Heil und Plößel in den kommenden Tagen nicht im Feld der Top 40, die noch die Chance haben, das Finale der zehn besten Mannschaften am Sonntag zu erreichen.

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