Tobias Schadewaldt ließ sich von einem Mastbruch und einer Strafe wegen Frühstarts nicht erschüttern, verpasste aber als Vierter der Gesamtwertung beim ISAF Sailing World Cup vor dem französischen Hyères bei stürmischen Winden bis zu 25 Knoten knapp einen Podestplatz.

Philipp Buhl hatte sich im 139er-Laser-Feld ebenfalls für das Finale der besten Zehn qualifiziert und musste nach einem Frühstart im Finale mit Platz 9 zufrieden sein.

Es siegte der Brite Paul Goodison vor dem Russen Maxim Semerkhanow und Matias Del Solar aus Chile.

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